Basis-Eigenschaften

Name

Bei der Erzeugung von Tags erhalten diese zunächst automatisch einen Namen gemäß ihrer Funktion. So heisst z.B. ein Vertex-Map-Tag sinnigerweise “Vertex-Map”.

Sie können aber allen Objekten und Elementen (wie z.B. Shadern) auch beliebige Namen verleihen. Unter diesem Namen taucht das Objekt oder Element z. B. im XPresso-Editor bzw. in der Zeitleiste oder auch Verknüpfungsfeldern auf.

So weit, so gut. Nun gibt es aber Tags, die beliebig oft verliehen werden können (z.B. Selektions-Tags, Vertex-Farben-Tags etc.). Hätten diese alle identische Namen, kann das zu Problemen führen. Stellen Sie sich 2 Polygonselektions-Tags gleichen Namens vor und Sie wollen ein Material auf eine der Selektionen beschränken: das wird bei identischen Namen schwierig, da nur das am weitesten links stehende Selektions-Tag verwendet wird.

Deshalb nummeriert Cinema 4D diese - wo es Sinn macht - fortlaufend. So heissen z.B. 3 Polygonselektions-Tags am selben Objekt:

Diese automatische Nummerierung passiert bei Tag-Erzeugung mittels Menü/Befehl, beim Duplizieren mit der CTRL-Taste und bei einigen Tag-erzeugenden Werkzeugen wie Mal-Werkzeug, MoGraph-Selektion, Binden-Werkzeug etc.

Dieser Name erscheint aber auch im Rendern-Menü bzw. auch im Asset Browser, wenn Sie die Rendervoreinstellung als Preset abspeichern.

Speichern

Mit dieser Option legen Sie global fest, ob beim Rendern überhaupt etwas gespeichert werden soll. Das bezieht sich dann auch auf Multi-Pass- oder Kompositions-Dateien.

Multi-Pass Rendering aktivieren

Aktivieren/Deaktivieren Sie hiermit das Multi-Pass-Rendering in CINEMA 4D.

Stereoskopisches Rendern aktivieren

Dies ist der Generalschalter für das stereoskopische Rendern. Details finden Sie unter Stereoskopie.

Einziges Material

Siehe Einziges Material.

Renderer[-2147483648..2147483647]

Je nachdem, was Sie für Renderer bei sich installiert haben, erscheint hier eine Liste, mit der Sie festlegen, womit CINEMA 4D rendern soll. Was Sie hier normalerweise zur Auswahl finden, sind:

Standard oder Physikalischer Renderer?

In vielen Fällen können SIe noch den bewährten, aus älteren CINEMA 4D-Versionen bekannten Renderer ("Standard") verwenden. Aufgrund der einfacheren Berechnungen kann der Standard-Renderer bei einfachen Szenen mit nicht unbedingt fotorealistsichen Ansprüchen sehr schnell gerendert werden.

Wenn es um die korrekte Abbildung von fotografischen Effekten geht, wie beispielsweise den folgenden Effekten, dann hat der Physikalische Renderer Vorteile gegenüber dem Standard-Renderer..

Einige Nachteile des Physikalischen Renderers sollen dabei nicht verschwiegen werden:

Einige Effekte des Physikalischen Renderes werden seit jeher schon in der Postproduktion simuliert, wobei dort allerdings viel geschummelt wird und das Ergebnis mit dem echten gerenderten Effekt nicht mithalten kann. Das ist z.B. bei den folgenden Dingen der Fall:

Der Redshift-Renderer

Dieser Renderer ist mittlerweile standardmäßig aktiviert. Dies liegt u. a. an diesen Vorteilen gegenüber den vorgenannten Renderern:

Mögliche Nachteile von Redshift: