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Physikalischer Himmel

Basis Koord. Zeit und Position Himmel Sonne Atmosphäre Wolken Details Volumetrische Wolken Nebel Regenbogen Sonnenstrahlen Sky-Objekte

Sonnenstrahlen

Sonnenstrahlen fallen durch ein Loch in der Wolkendecke

Ein dezenter, aber schöner Effekt sind die manchmal sichtbaren Sonnenstrahlen, die zwischen Wolken hindurchfallen.

Einige Voraussetzungen sollten gegeben sein, damit Sonnenstrahlen gut sichtbar sind:

Tipp:
Sollten Sie Sonnenstrahlen berechnen, wird für eine evtl. zusätzliche Nebelberechnung (siehe Beschreibung Tab Nebel unwesentlich mehr Zeit für das Rendern aufgewendet.

Eintrübungsabhängig

Wenn Sie, wie in der Realität auch, Sonnenstrahlen von in der Atmosphäre vorhandenen Partikeln abhängig machen möchten, erzeugen Sie forsch ein Häkchen bei dieser Option. Sie koppeln dann die Sichtbarkeit der Sonnenstrahlen an den Parameter Effekteintrübung (Tab Himmel). Je trüber die Luft, desto besser sichtbar sind die Sonnenstrahlen. Bei Eintrübung 0 sind dann folglich überhaupt keine zu sehen.

Intensität [0..100%]

Regeln Sie hier die Helligkeit der Sonnenstrahlen.

Min. Helligkeit [0..200%]

Links kleinerer, rechts größerer Wert für "Minimale Helligkeit".

Mit diesem Schwellwert legen Sie fest, ab welcher (internen) Helligkeit ein Sonnenstrahl überhaupt erst gerendert wird. Möchten Sie nur die stärksten Strahlen sichtbar machen, wählen Sie einen hohen Wert, während bei eher kleineren Werten auch schwächere Strahlen sichtbar werden. Die Helligkeit der gerenderten Sonnenstrahlen legen Sie mit dem Parameter Intensität fest.

Startabstand [0..+∞m]
Endabstand [0..+∞m]

Kommen wir nun zu zwei Parametern, die Sie wahrscheinlich eher wenig anfassen müssen. Nichtsdestotrotz sollen diese beschrieben werden: Sie können mit diesen beiden Parametern, die jeweils vom Kameraursprung aus berechnet werden, einen räumlichen Bereich festlegen, in dem Sonnenstrahlen dargestellt werden. Die voreingestellten Werte 1000m (Startabstand) und 20000m (Endabstand) bedeuten also: Sonnenstrahlen werden in Kamerablickrichtung in der Tiefe ab einem Abstand von 1000m bis hin zu 20000m gerendert.

Sampleabstand [20..+∞m]

Zu kleine Werte für den Sampleabstand führen zu solchen stufigen Effekten.

Überall dort, wo physikalische Effekte simuliert werden – ein Lichtstrahl verliert beispielsweise über seine Länge an Intensität – werden Messpunkte (Samples) definiert, die die Intensität an dieser Stelle berechnen. Je mehr Samples definiert werden, desto genauer und präziser ist das Ergebnis. Die Rechenzeit steigt allerdings mit zunehmender Sample-Zahl.

Das gilt so auch für den Sampleabstand: Je kleiner Sie ihn definieren, desto mehr Samples werden berechnet und desto präziser wird der Sonnenstrahl gezeichnet (und, es sei noch einmal gesagt: desto länger dauert die Berechnung).